Was sind Sofitten Lampen (Kennzeichenbeleuchtung etc.)?

Als Soffittenlampen bezeichnet man Glühlampen mit einem zylindrischen Glaskörper, die an beiden Enden metallene Kontakte haben. Im Fachjargon werden sie häufig auch kurz als Soffitten bezeichnet. Durch ihre zylindrische Bauart eignen sie sich besonders für den Einsatz an stellen, an denen bauartbedingt eine sehr geringe Einbautiefe gefragt ist.

Wo finden Soffittenlampen Verwendung?

In Kraftfahrzeugen findet man Soffitten besonders häufig in der Kennzeichenbeleuchtung, in den Lampen der Innenraumbeleuchtung und, vor allem bei älteren Modellen, als Kontrolllämpchen und in Blinkern oder Rückleuchten. Für Scheinwerfer sind Soffittenlampen ungeeignet, da ihre Fassung innerhalb des Reflektors liegen würde, und eine effektive Lichtbündelung so nicht möglich ist.
Außerhalb von Kranzfahrzeugen findet man Sofitten noch in der Beschallungstechnik als Überlastschutz für Lautsprecher oder als Halogensofitten mit sehr hoher Leistung in Baustrahlern.

Normen und Kennzeichnung von Soffittenlampen

Werden Soffittenlampen in Kraftfahrzeugen verwendet, schreibt die Straßenverkehrs – Zulassungs – Ordnung (StVZO) vor, das nur bauartgenehmigte Lampen eingesetzt werden dürfen. Sie müssen ein nationales Genehmigungszeichen (K-Prüfzeichen) oder ein ECE Genehmigungszeichen haben. Das gilt jedoch nicht für die Innenbeleuchtung.
Die technischen Daten der Soffittenlampen sind, ebenso wie die Prüfzeichen, in einem der beiden Kontakte in das Metall eingeprägt. Hier kann man die Betriebsspannung und die Leistung ablesen. Fachleute können an der eingeprägten Beschriftung nach dem „Internationalen Lampenbezeichnungssystem“ (ILCOS) auch andere Daten wie Sockeltyp und Einbaumaße erkennen.

In den letzten Jahren kamen auch Soffittenlampen auf den Markt, die statt eines Glühfadens Leuchtdioden verwenden. Besonders bei Billigherstellern sollte hier auf die Prüfzeichen geachtet werden. Im Ernstfall erlischt die Betriebserlaubnis des Kraftfahrzeuges! Geldstrafen drohen, und der Versicherungsschutz ist in Gefahr!

Glühlampen mit Bajonettsockel

Eine Glühlampe, die in einem Kraftfahrzeug verwendet wird, muss besonderen Ansprüchen gerecht werden. Im Gegensatz zur Raum- oder Straßenbeleuchtung sind sie wesentlich größeren mechanischen Belastungen ausgesetzt. Ständige Vibrationen des Motors und Erschütterungen durch Fahrbahnunebenheiten dürfen die Glühlampe nicht zu schnell zerstören. Dies ist nicht nur bei der Materialauswahl der Glühfäden, sondern auch bei der Halterung der Glühlampe wichtig.

Bajonettsockel halten die Glühlampe sicher

Da Schraubverbindungen die Eigenschaft haben sich bei Vibrationen und dauerhaften Erschütterungen „losezurütteln“ werden sie in Kraftfahrzeugen mittels Sprengringen, Klebstoffen oder speziellen Muttern gesichert. Glühlampen haben aber eine begrenzte Lebensdauer. Sie sollten möglichst auch ohne die Zuhilfenahme von Werkzeug austauschbar sein. Daher können Schraubsockel, wie sie jeder von zu Hause kennt, hier nicht verwendet werden. Der Bajonettsockel der nach Joseph Wilson Swan auch als Swansockel oder Swanfassung bezeichnet wird, besteht aus einem glatten Metallzylinder mit kleinen Stiften, die seitlich aus ihm herausragen. Nach dem Prinzip des Bajonettverschlusses wird die Glühlampe in ein geschlitztes Rohr geführt und durch Rechtsdrehung fixiert. Eine Feder in der Fassung übt dauerhaft Druck auf den Sockel aus, und verhindert so ein unbeabsichtigtes Lösen durch Vibrationen und Erschütterungen.

Arten und Kennzeichnung

Am häufigsten werden in Kraftfahrzeugen die Sockel BA15s, BAU15s, BAY15d, BA9s und BAZ15d verwendet. Das B steht für Bajonettsockel, das A für Automotive (Anwendung im Automobilbereich). Der dritte Buchstabe steht für eine Besonderheit der Glühlampe. An ihm kann man die Farbe oder eine besondere Anordnung der Sockelpins erkennen. Die folgende Zahl entspricht dem Sockeldurchmesser in Millimetern. Am Ende der kleine Buchstabe benennt die Anzahl der Fußanschlüsse.

Vorteile einer Glühlampe mit Bajonettsockel

Die Vorteile einer Glühlampe mit Bajonettsockel sind, neben der bereits erwähnten mechanischen Sicherung und der dem problemlosen Austausch auch in der definierten Einbaulage. Lampen mit mehreren Glühfäden können durch die asymmetrische Anordnung der Pins, nicht versehentlich falsch eingesetzt werden. Das ist zum Beispiel bei den Hauptscheinwerfern mit Auf- und Abblendlicht wichtig.

Wie wechselt man am Auto die Zündkerzen?

Wenn sie selbständig an Ihrem Auto die Zündkerzen wechseln möchten, so bedarf es lediglich etwas an handwerklichem Geschick und eines Zündkerzenschlüssels. Da es sich hierbei allerdings um ein Spezialwerkzeug handelt und nicht jeder von Ihnen dieses zu seinen Besitztümern zählen kann, so genügt auch ein Steckschlüssel mit einer Verlängerung sowie einem passenden Kerzenaufsatz. Sofern Sie das Werkzeug griffbereit und auch die Ersatzzündkerzen im Vorfeld besorgt haben, kann es mit der eigentlichen Arbeit los gehen.

Nachdem sie die Motorhaube geöffnet und gesichert haben, müssen Sie Ausschau nach den sogenannten Zündkabeln halten. In der Regel verlaufen diese in vierfacher Form vom Zündverteiler zum Motorblock bzw. Zylinderkopf, indem sich dann bis zu 4 Zündkerzen befinden können. Allerdings variiert die Zündkerzen Anzahl je nach Motorhersteller und ist zudem abhängig von der eigentlichen Zylinderstärke.

Bevor Sie nun an das Hauptproblem, nämlich die Zündkerze gelangen können, müssen Sie mit einer großen Kraftaufwendung zu aller erst die Zündkerzenstecker aus dem Motor heraus ziehen. Wenn Ihnen dies gelungen ist, brauchen Sie nur noch Ihren Steckschlüssel bzw. Zündkerzenschlüssel fest ansetzen und diesen entgegen den Urzeigersinn drehen. Sobald die Zündkerzen gelockert sind, können Sie diese problemlos entfernen und durch neue ersetzen.

Beim Einsetzen der neuen Zündkerzen ist allerdings darauf zu achten, dass Sie diese rechtsherum drehen, wobei Zündkerzen mit Dichtring eine 90° Drehung benötigen und Zündkerzen ohne Dichtung bloß 15°. Nachdem nun die Kerzenstecker wieder darauf befestigt und die Kabel sauber im Motorraum verlegt sind können sie die Motorhaube schließen und das Auto starten.

Wie wechselt man am Auto einen Scheibenwischer?

Als Autobesitzer müssen sie nicht nur dafür sorgen, dass es verkehrsmäßig zugelassen ist, sondern auch Kleinreparaturen, die für einen einwandfreien Aufenthalt im Straßenverkehr notwendig sind, müssen von Ihnen rechtzeitig vorgenommen werden. Dafür ist es auch nicht immer gleich notwendig, die nächste KFZ-Werkstatt auf zu suchen, insbesondere wenn es sich nur darum dreht, Scheibenwischer wechseln zu lassen. Dieses können Sie auch problemlos selber erledigen, sofern Sie im Vorfeld die richtiger Wischerblätter besorgt haben.

Zum Scheibenwischer wechseln müssen Sie insbesondere darauf achten, dass die Neuteile über die richtige Länge sowie den passenden Adapter verfügen, welche bei jedem Autotyp und Jahrgang recht unterschiedlich ausfallen können. Sofern Sie nun einsatzbereit sind, müssen Sie Ihre Scheibenwischer am Auto in die senkrechte Stellung zur Scheibe bringen. Dennoch sollten Sie hier Vorsicht wallten lassen, da die Wischer für ein häufiges Auf- und Abklappen nicht konzipiert sind und bei zu viel Druck beschädigt werden können. Damit Sie nun den Scheibenwischer wechseln können, müssen sie diesen vom eigentlichen Arm lösen. Dazu wird lediglich der daran befindliche Adapter zusammen gedrückt, bis sich der Wischer heraus ziehen lässt.

Da dieses Unterfangen manchmal recht schwerfällig erscheint, sollten Sie nicht voreilig aufgeben, sondern mit ein wenig hin und her Gewackel steht dem Scheibenwischer wechseln nichts mehr im Wege. Um nun beim Scheibenwischer wechseln die neuen Blätter anbringen zu können, müssen sie diese von unten her langsam in die Armvorrichtung einführen, bis Sie ein Klicken wahrnehmen. Erst dann sind diese vollständig eingerastet und sitzen absolut fest, ohne dass Sie Komplikationen bei der nächsten Fahrt befürchten müssen. Zu guter letzt müssen Sie nur noch die Wischer auf die Autoscheibe abklicken lassen, wobei jedoch von einem direkten Aufprall ab zu raten ist.

Schon ganz anders verhält es sich hingegen bei einem Heckscheibenwischer. Den Scheibenwischer wechseln sollten Sie oftmals dem Fachpersonal überlassen, da die Montage deutlich aufwendiger erscheint, als Sie es vielleicht bisher beim Scheibenwischer wechseln in Bezug auf die Frontscheibe gewohnt waren. Schuld daran sind jedoch nur die Autohersteller, die vielfach Design-Akzente verwenden, um das Auto noch einzigartiger zu gestalten. Dadurch passen nur noch in den seltensten Fällen die herkömmlichen Modelle, so dass eine Spezialbestellung zum Scheibenwischer wechseln unumgänglich erscheint.

Zahnriemenwechsel – was ist zu beachten?

Der Zahnriemen ist in einem Fahrzeug für die Motorsteuerung verantwortlich. Die Kurbelwelle treibt den Zahnriemen an und dieser hat seinen Sitz im Motor an der Stirnseite. Ventilbewegungen werden durch den Antrieb der Nockenwelle gesteuert, sprich beim Öffnen und Schließen werden die Ventile nicht auf die Kolben geschlagen. Der Zahnriemen läuft über eine Spannrolle, dort ist auch eine Umlenkrolle angebracht. Ein Zahnriemenwechsel wird für gewöhnlich vom Fahrzeughersteller vorgegeben. Eine Faustregel besagt jedoch dass der Zahnriemenwechsel ca. nach 65.000 bis 95.000 Kilometer vorgenommern werden sollte. Achtung: Sonst droht unter Umständen Gefahr dass der Zahnriemen reißt!

Die Folgen eines Zahnriemenabrisses können teuer werden!

Ein Zahnriemen der reißt kann zum Motorschaden führen. Der Ventilbetrieb wird nämlich sofort eingestellt, die Kolben laufen weiter, eine Zylinderkopfbeschädigung ist die Folge. Übrigens sind Zahnriemen zumeist aus Gummi gerfertigt. Einen Riss gilt es daher unbedingt zu vermeiden, kürzere Prüfintervalle können dies verhindern helfen. Nach etwa 35.000 Kilometern sollte eine Zwischenprüfung durchgeführt werden, diese kann bestimmt nicht schaden und ist sogar anzuraten. Eine Sichtprüfung genügt hierbei durchaus, der Zahnriemen wird auf Verschleiß untersucht neu gespannt und wenn notwendig sogar ein vorzeitiger Zahnriemenwechsel vorgenommen.

Die Kosten für einen Zahnriemenwechsel

Von Hersteller zu Hersteller variieren die Kosten für den Zahnriemenwechsel. So sind aber ca. 200 – 300 Euro für Material und Arbeitslohn hierbei die Regel. Bei teuren Fahrzeugmodellen können aber durchaus auch schon mal 1.000 Euro für den Zahnriemenwechsel anfallen.

Zahnriemen selbst wechseln – ist das zu empfehlen?

Einen Zahnriemenwechsel selber durchzuführen ist zwar grundsätzlich möglich und spart einiges Geld. Der Zeitaufwand kann aber erheblich sein. Im Motorraum ist der Zahnriemen nämlich zumeist nur schwer zugänglich. Eventuell müssen sogar größere Motorteile ausgebaut werden, der Ausbau von Lichtmaschine und Luftfilter ist zumeist ohnehin unumgänglich. Auch ist zu beachten dass der Zahnriemen richtig herum eingebaut wird, die Laufrichtung ist nämlich vorgeschrieben.

Alles in allem kann eine Werkstattbesuch allerdings dennoch die günstigere Lösung sein um den zahnreimen zu wechseln, denn schon ein kleiner Einbaufehler kann einen erheblichen Schaden verursachen. Dieser steht dann in keinem Verhältnis zu einer möglichen Ersparnis beim Selbsteinbau!

Oft ist der Werkstattbesuch unterm Strich betrachtet daher der günstigere Weg einen Zahnriemen zu wechseln!

Der Auspuffsound bei Abgasanlagen

Wenn Sie ein Fahrzeug besitzen und auch mit dem Gedanken spielen, die ein oder andere „Optimierung“ vorzunehmen, dürfte die Abgasanlage auch ein Punkt auf der Liste sein. Diese ist nicht nur dafür verantwortlich, dass die Abgase möglichst schnell vom Motor abgeführt werden, sondern spielt auch in Sachen Sound eine wichtige Rolle. Wenn Sie nicht gerade einen Sportwagen fahren, dürfte sich Ihr Auspuff relativ unspektakulär anhören. Dieses lässt sich jedoch durch diverse Zubehör Autoteile ändern.

Der Markt für Abgasanlagen oder einzelne Komponenten ist immens. Heute finden Sie für fast jeden Wagen Produkte, die einen besseren beziehungsweise einen satteren Auspuffsound versprechen. Möchten Sie lediglich, dass ihr Auto lauter wird, können Sie einfach einen Sport-Endschalldämpfer einbauen. Für ein noch besseres Klangresultat bieten sich Komplettanlagen an. Diese sind zwar etwas teurer, bringen dafür aber auch den Vorteil mit sich, dass durch einen breiteren Durchmesser mehr Abgas „transportiert“ werden kann und somit die Motorleistung unter Umständen zunimmt.

Egal ob Endtopf oder komplettes Abgassystem, im Trend sind hier besonders Autoteile aus Edelstahl. Dieses gibt dem Auspuffsound eine noch sportlichere Note und hält auch über mehrere Jahre den Rost fern. Beim Kauf dieser Teile sollten Sie jedoch unbedingt darauf achten, dass eine AGB vorliegt. Ist dieses nicht der Fall, kann es zu Problemen bei der HU oder einer Verkehrskontrolle kommen. Sie erkennen also, dass es diverse Möglichkeiten gibt, mit denen Sie ihrem Fahrzeug zu mehr Auspuffsound verhelfen können.

Das richtige Motoröl für den Ölwechsel in meinem Fahrzeug

Ihr Auto benötigt einen Ölwechsel und Sie möchten die hohen Kosten für eine professionelle Werkstatt sparen? Das ist kein Problem, denn einen Ölwechsel können Sie einfach selbst vornehmen und nach dem ablassen des alten Öl direkt neues und frisches Motoröl einfüllen. Beachten Sie die Spezifikationen und entscheiden sich für ein Motoröl, welches für Ihr Auto geeignet ist und somit mit durchweg positiven Produkteigenschaften und einer perfekten Leistung des Autos überzeugt.

Beim Motoröl gibt es zahlreiche Unterschiede und jeder Motor benötigt ein spezielles Motoröl, welches auf die Eigenschaften, die Laufleistung und alle Ansprüche passend eingefüllt wurde.

Das Motoröl sorgt für die Funktionalität des Motors und ist maßgeblich dafür verantwortlich, Motorschäden durch unzureichende Schmierung zu vermeiden und die Laufleistung eines KFZ zu steigern. Daher ist ein regelmäßiger Ölwechsel notwendig und erhält die positiven Eigenschaften des Motors in Ihrem Auto. Informieren Sie sich online oder beim Händler, welches Motoröl für Ihre Bedürfnisse geeignet ist und entscheiden sich für den Kauf eines hochwertigen Produktes vom Fachhändler.

Sie müssen den Kauf des Öl von Ihrem Motor, der Kraftstoff Art und persönlichen Ansprüchen abhängig machen und werden so ein Motoröl finden, welches die positiven Eigenschaften unterstützt und für die Langlebigkeit des Motors sorgt.

Motoröl teilt sich in synthetisches und teilsynthetisches Öl. Auch Motoröle mit Longlife Eigenschaften werden gerne genutzt und eignen sich besonders für Dieselmotoren mit langer Laufleistung. Ein qualitativ hochwertiges Öl reicht von einem Intervall des Ölwechsels bis zum nächsten anstehenden Ölwechsel. Mit einem minderwertigen Öl erzielen Sie diese Möglichkeit nicht und können Ihren Motor sogar schädigen.

Gleiches gilt bei einem Motoröl, welches für Ihren Motor aufgrund der Eigenschaften nicht geeignet ist. Vom Hersteller erfahren Sie und finden hierzu auch Informationen im Handbuch Ihres Autos, welches Öl für Ihren PKW geeignet ist und bei einem Ölwechsel eingefüllt werden sollte. Motoren mit einem Turbolader benötigen beispielsweise ein ganz anderes Motoröl als Motoren, die ohne Turbolader gebaut sind.

Ebenfalls zu beachten gilt, dass Dieselmotoren ein anderes Öl benötigen als Motoren mit Benzin.
Eine umfassende Information im Vorfeld ermöglicht den Kauf des richtigen Motoröl und sorgt für einen sinnvollen und den Motor schützenden Ölwechsel zum besonders fairen Preis.

Das Radlager sichert die Räder des Fahrzeugs

Das Radlager ist für die Lagerung des Rades beim Fahrzeug verantwortlich. Es bildet das Radzentrum und trennt die Radnabe (drehende Komponente) von den festen Komponenten im System der Radaufhängung. Dabei werden während der Fahrt alle Momente und Kräfte über das Radlager geleitet.
Beim Radlager handelt es sich um zwei so genannte Schrägkugellager, auch als Kegelrollenlager bezeichnet. Diese sind zu einer Einheit zusammengefasst, die von einem Außenring zusammengehalten wird. Diese Komponenten werden in das Radlagergehäuse gepresst und mittels der Gelenkwelle oder der Spannscheibe axial gesichert. So werden axiale Kräfte und radiale Kräfte aufgenommen.

An der Hinterachse wird das Radlager in einen Schräglenker und vorne in das Radlagergehäuse eingesetzt. In der Regel kann der Ein,- oder ausbau manuell erfolgen, denn die Anzugsmomente werden baujahrunabhängig genutzt. Weiter ist es nicht erforderlich, nach dem Einbau bzw. dem Ausbau eine neue Fahrwerkseinstellung vorzunehmen.

Das Radlager wird zunächst ausgebaut. Durch den Ausbau ist das Radlager dann zerstört und muss entsorgt werden. Wichtig ist, dass Dehnschrauben, Sicherungsringe und selbstsichernde Muttern immer neu ersetzt werden. In der Regel sind diese Komponenten bei einem Neukauf aber inbegriffen. Die Schraube, die dafür zuständig ist, dass die Radnabe befestigt ist, sollte in jedem Fall nur beim stehenden Auto angezogen oder gelöst werden. Hier besteht sonst erhebliche Verletzungsgefahr. Die Radlagerschraube wird immer als Dehnschraube genutzt, die an den Rädern mit der Gelenkwelle befestigt ist. Das Fahrzeug darf während des Wechsels vom Radlager nicht bewegt werden und an den Rädern ohne Gelenkwelle benutzt man eine einfache Schraube, die gemeinsam mit der selbstsichernden Mutter dafür sorgt, dass die Spannscheibe gegen das Radlager gepresst wird.

Man benötigt schon spezielles Werkzeug zum Einbau und zum Ausbau vom Radlager. Ohne diese kann es zu Beschädigungen am Radlager oder zu Verletzungen führen. Benötigt werden Abzieher, diverse Schraubeneinsätze und Schraubenschlüssel. Man benötigt weiter einen Hebel oder Abzieher, damit der Lagerinnenring auf die Radnabe gepresst werden kann. Zusätzlich ist es hilfreich und empfehlenswert, eine Zange für die Sicherung des Sprengrings griffbereit zu haben. Man kann das Radlager zwar selbst aus,- und einbauen, jedoch ist es besser, wenn man Hilfe hat, um exakt arbeiten zu können. Hier muss allerdings kein Profi ran.

Was ist ein Flexrohr

Die Abgasanlage Ihres Fahrzeuges ist ein wichtiger Ausrüstungsgegenstand. Die Ausstattung entscheidet über die Höhe des zu entrichtenden Steuersatzes bei der Kraftfahrzeugsteuer. Mit gezielten einfachen Maßnahmen und dem entsprechenden Wissen, kann man Steuern sparen und sein Fahrzeug fit machen, für die neuesten Umweltauflagen. Ein Minikat oder ein entsprechender Kaltlaufregler, das sind die Bauteile, die Ihnen dabei hilfreich sein können. Natürlich gehört zu einer guten Auspuffanlage ein Flexrohr.

Was ist eigentlich ein Flexrohr

Sie haben schon manchmal gefragt, was ist ein Flexrohr, wissen aber nicht so genau, wozu braucht man es? Das Flexrohr ist ein flexibles Verbindungsstück aus Metall. Zwischen Krümmer und Katalysator braucht man eine flexible Verbindung, die die Abgase leitet. Das Flexrohr ist nicht nur flexibel, sondern stellt auch einen Luftkanal her, bei dem die Abgase aus dem Fahrzeug geleitet werden. Die Flexibilität bedeutet Verhinderung von Vibrationen. Denn Vibrationen führen zu Schäden, gerade beim Kraftfahrzeug wo große Kräfte entstehen. Motor und Auspuffanlage müssen vibrationsarm gelagert werden, aber trotzdem haltbar genug. Denn vom Motor geht ja die Antriebskraft aus.

Kontrolle ist wichtig

Abgas- oder die sogenannten Auspuffanlagen unterliegen hohen Belastungen, deshalb ist die Kontrolle auf Schäden wichtig. Abgase sollen vom Fahrzeug weg geleitet werden. Auch Flexrohre unterliegen hohen Belastungen, ja in dem Bereich wo sie verbaut sind sogar noch höheren Belastungen, wie die eigentliche restliche Auspuffanlage. Auch hier gilt, immer auf Schäden achten, denn hier ist die Gefahr groß, das Abgase ins Fahrzeug fließen können. Das Flexrohr ist ein Bauteil der maßgeblichen Fahrzeugsicherheit. Bei den Hauptuntersuchungen zu denen alle Fahrzeuge beim TÜV vorzuführen sind, wird immer wieder festgestellt, das Flexrohre nicht in Ordnung sind. Ein relativ kleines Bauteil mit großer Wirkung, denn dann gibt es auch nicht die begehrte Plakette. Kontrolle lohnt hier und wenn man zu lange mit Tausch wartet, dann ist die Reparatur dementsprechend aufwendiger.

Vibrationen sind der Feind des Fahrzeugs

Die elastische Lagerung von Motor, Getriebe und Abgasanlage, verhindert Vibrationen. Diese Elastizität braucht somit flexible Bauteile, die aber noch andere Spezifikationen erfüllen müssen. Hohe Temperaturen und dabei Luftdichtigkeit. Denn Abgase kommen nicht irgendwo aus der Abgasanlage, sondern an der dafür vorgesehenen Öffnung am Ende des Fahrzeugs. Mit diesem genialen Bauteil werden Vibrationen, die aus dem Bereich Motor oder Getriebe kommen umgangen. Ein Bauteil was das Fahren komfortabler macht. Bei einer Umrüstung oder Nachrüstung, sollte auch immer dieses Flexrohr mit ausgetauscht werden, denn die Ansprüche der Belastung führen zu schnellem Verschleiß. Dieses Vibrationsabsorbierende Bauteil, ist natürlich viel höher einer Zerstörung preisgegeben, da die Vibrationen des Motors hiermit verhindert werden sollen. Das heißt im Umkehrschluss, immer gleich mit wechseln, das spart Zeit und Ärger.

Diesel oder Benziner

Flexrohre mit Anschlussrohr oder Flexrohre ohne Rohrstück, das entscheidet der Kunde. Die Entscheidung, ist aber durch die technische Spezifikationen der Hersteller vorgegeben. Die entsprechenden Flexrohre müssen für das jeweilige Fahrzeug bestimmt sein, ansonsten wird dieses Bauteil seine Aufgaben nicht erfüllen. Für Diesel und Benzinmotoren gibt es unterschiedliche Flexrohre, denn bei den Motorarten, wird beim Abgas, mit unterschiedlich hohen Temperaturen gearbeitet. Die Flexrohre unterliegen hier ebenfalls der Spezifikation. Flexrohre für Benzinmotoren sind anders ausgelegt in Ihrer Bauart, man muss sich nur den Begriff, für Benzinmotoren oder Dieselmotoren merken. Flexrohre/Innenbraid sind für Benzinmotoren und Flexrohre für Dieselmotoren haben ein welliges Rohr und tragen den Begriff „Interlock“.

Geld sparen durch gewisse Auspuffteile

In der heutigen Zeit ist die Mobilität für viele Menschen wichtiger denn je. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln eröffnen sich jedem einzelnen Tag für Tag neue Möglichkeiten, von A nach B zu kommen. Dennoch ist das eigene Auto für viele kaum noch weg zu denken. Neben der Mobilität stellt der eigene PKW für viele Fahrzeugbesitzer auch ein Statussymbol dar. darauf verzichten möchte kaum jemand, auch wenn durch Anschaffung, Steuern, Versicherung und Kraftstoff enorme Kosten damit verbunden sind. Richtig teuer kann es dann werden, wenn eine Reparatur nötig wird, weil etwas kaputt gegangen ist. Um Geld zu sparen, können Sie die nötigen Ersatzteile, wie beispielsweise Auspuffteile, online kaufen und die Reparatur selbst vornehmen.

Geld sparen leicht gemacht durch gewisse Auspuffteile

Trotz der stetig steigenden Kosten möchte kaum jemand auf sein eigenes Auto verzichten. Viele Menschen wissen allerdings nicht, dass sie durch wenig Kostenaufwand langfristig Kosten einsparen können. Dies ist beispielsweise durch bestimmte Auspuffteile, wie die sogenannten Minikatalysatoren, möglich. Durch den Einbau eines Minikats können Sie Ihr Fahrzeug von Euro 1 auf Euro 2 umrüsten und so bares Geld sparen. Bei einigen Fahrzeugmodellen können Sie sogar auf die Schadstoffklasse D3 umrüsten. Dadurch können Sie bei der KFZ-Steuer bis zu 50 Prozent Kosten einsparen. Für die Anschaffung und den Einbau solcher Auspuffteile fallen verhältnismäßig geringe Kosten an, die Sie auf lange Sicht gesehen schnell wieder hereingewirtschaftet haben.

Portemonnaie und Umwelt werden geschont

Durch den Verbau derartiger Auspuffteile, wie dem Minikat, sparen Sie zum einen Geld, wenn es um die KFZ-Steuern geht. Zum Anderen erhöhen Sie auch den Wiederverkaufswert Ihres Fahrzeuges, da das Umweltbewusstsein der Menschen immer mehr steigt und viele Leute auch die Schadstoffemission eines Fahrzeuges als entscheidenden Faktor für einen Kauf und den Preid, den er zu zahlen bereit ist, hinzu ziehen. So eignen sich Auspuffteile, wie die Minikats, hervorragend, um ältere Fahrzeuge umzurüsten. Auch wenn Sie Ihr Fahrzeug in absehbarer Zeit nicht verkaufen möchten und der Wiederverkaufswert zunächst erstmal keine Rolle spielt, sollten Sie eine Umrüstung ernsthaft in Betracht ziehen. Vor allem für ältere Fahrzeuge müssen Sie, aufgrund der Schadstoffklasse, ernorm hohe KFZ-Steuern zahlen und schaden zudem der Umwelt. Durch den Einbau der jeweiligen Auspuffteile, welcher kaum Aufwand verursacht, reduzieren Sie Ihre Ausgaben für KFZ-Steuern und tun gleichzeitig etwas Gutes für die Umwelt. Eine Eintragung in die Fahrzeugpapiere ist nicht erforderlich, sodass Sie völlig unkompliziert Geld einsparen können.

Kaltlaufregler nachrüsten spart ebenfalls Geld

Durch entsprechende Auspuffteile, die ohne großen Aufwand nachgerüstet werden können, können Sie vor allem bei älteren Fahrzeugen bares Geld sparen. Eines dieser Auspuffteile ist der sogenannte Kaltlaufregler. Dieser reduziert den Ausstoß von Schadstoffen beim Kaltstart und ermöglicht somit eine Ersparnis von bis zu 50 Prozent im Bezug auf die KFZ-Steuern. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Ihr Fahrzeug über einen G-Kat verfügt, welcher noch voll funktionstüchtig ist.