Auspuff Flexrohr

Auspuff Flexrohr

Ein Flexrohr sorgt dafür, dass der Auspuffkrümmer an einem Fahrzeug sowie der Katalysator gut miteinander verbunden bleiben, um die Abgase herauszuleiten. Ein solches Flexrohr muss in regelmäßigen Abständen auf Beschädigungen überprüft werden. Fehlt ein Flexrohr oder ist es schadhaft, bedeutet dies einen Mangel gegenüber dem TÜV. Aus genau diesen Gründen ist es stets wichtig, vor der Überprüfung durch den TÜV eine Hauptuntersuchung vorhergehen zu lassen. Dort können möglicherweise Mängel festgestellt und mit einem geringen Aufwand bereinigt werden – ohne dass es behördliche Konsequenzen für einen Fahrzeughalter mit sich bringt.

Motor und Getriebe sind an elastischen Lagern im Fahrzeuginneren aufgehängt. Folglich muss ein Auspuff eine hohe Belastung an Schub- und Biegbewegungen aushalten. Hier arbeitet nun das Flexrohr – es hält den Auspuff im Wortsinne „flexibel“. Das Flexrohr mit Anschlussrohr ebenso wie das Flexrohr ohne Rohrstück ist im Handel grundsätzlich in verschiedenen Materialien, Größen und Farben erhältlich. Auch begeisterte Hobby-Automechaniker sollten sich bei Reparaturen im Zusammenhang mit Flexrohren eher an das Fachpersonal einer Kfz-Werkstatt wenden. Das Flexrohr mit Anschlussrohr wie auch das Flexrohr ohne Rohrstück steht auf dem Markt grundsätzlich mit doppelt verstärktem Aluminium zur Verfügung.

Auch beliebige Längen sind bestellbar (die jedoch noch durch einen Ziehmechanismus an das jeweilige Fahrzeug anzupassen sind). Flexrohre sind in ihrer Beschaffenheit einer breiten Anzahl von Automarken, -modellen und Jahrgängen der Fahrzeuge direkt angepasst. Dies ist in Katalogen erfasst, die dem Fachhandel vorliegen. Gerade solche sensiblen Ersatzteile sollen nicht vom Endverbraucher in eigener Verantwortung aus dem Internet bestellt, auf Auktionen ersteigert oder unter der Hand erworben werden. Flexrohre – ob es um ein Flexrohr mit Anschlussrohr oder um ein Flexrohr ohne Rohrstück geht – passen dann am besten bzw. erhalten das Fahrzeugssystem dann mit der längsten Lebensdauer, wenn sie direkt von einer Werkstatt dem Auto des Kunden zugeordnet und mit konkreten Angaben vom Großhandel bestellt werden. Unter diesen Umständen ist eine qualitative Betreuung und Pflege eines Fahrzeugs zu gewährleisten.

In verschiedener Hinsicht ist es attraktiv, sowohl ein Flexrohr ohne Rohrstück als auch ein Flexrohr mit Anschlussrohr aus Edelstahl einbauen zu lassen (hier jedoch sind nur bestimmte Größen vorhanden). Edelstahl ist optisch attraktiver und geringer an Gewicht, ist jedoch als Kostenfaktor zu überprüfen. Auch sind die unterschiedlichen Varianten bei Flexrohren den verschiedenen Antriebskategorien eines Fahrzeugs zugeordnet. Ein Flexrohr mit der Bezeichnung „Innenbraid“ ist dreifach gestrickt und enthält im Inneren ein Drahtgeflecht: Dieses ist als Flexrohr mit Anschlussrohr oder als Flexrohr ohne Rohrstück für Autos mit Benzinmotor geeignet. Ein Flexrohr mit der Bezeichnung „Interlock“ unterscheidet sich durch sein Wellrohr im Inneren – ohne Drahtgeflecht. Dieses Ersatzteil nutzt man für Dieselfahrzeuge.

Wie wechselt man einen Autoreifen? Eine kleine Anleitung zum Reifenwechsel

Im Frühjahr oder Herbst gehen viele Menschen für den Reifenwechsel lieber in eine Werkstatt. Jeder kann die Reifen allerdings auch selbst wechseln, wenn ein paar Dinge beachtet werden. Je nach Übung kann der Reifenwechsel zwischen 30 und 60 Minuten beanspruchen. Sehr wichtig dabei ist, dass immer sorgfältig gearbeitet wird. Wer selbst die Reifen wechselt, der kann sich eine Menge Zeit und Geld sparen, denn in einer Werkstatt muss man oftmals längere Zeit warten. Wichtig ist dabei, dass Sie die Reifen selbst allerdings nicht auswuchten können. Wer seine Reifen selbst wechselt hat noch den Vorteil, dass er sich den richtigen Zeitpunkt aussuchen kann und nicht auf einen Termin in der Werkstatt warten muss.

Die Vorarbeit für den Reifenwechsel

Im ersten Schritt wird das Bordwerkzeug für den Reifenwechsel überprüft, denn dies muss vollständig sein. Zu dem Werkzeug gehören ein Schraubenzieher, ein Schlüsselkreuz und ein Wagenheber. Wer sich eine Fußmatte bereit legt, der hat beim knien keinen zu harten Untergrund. Die zu wechselnden Reifen werden bereits gelegt und die Rollrichtung wird überprüft. Eine Rollrichtung ist oftmals bei Winterreifen vorhanden. Mit einem Eurostück kann dann auch die Profiltiefe überprüft werden. Bei dem Euro sollte die Jahreszahl nicht mehr zu lesen sein, damit die Profiltiefe in Ordnung ist. Winterreifen sollten nicht zu alt sein und mehr Profil wie die Sommerreifen haben. Neue Reifen werden bei einem Alter von acht Jahren fällig.

Der Beginn von dem Reifenwechsel

Unter einem Auto sind Aufnahmeschienen vorhanden, wo der Wagenheber angesetzt werden kann. Wird der Wagenheber wo anders angesetzt, kann es zum Abrutschen oder zu einer Beschädigung kommen. Falls Radkappen vorhanden sind, können diese mit dem Finger oder mit Tuch und Schraubenzieher entfernt werden. Mit einem Wagenkreuz können die Radmuttern etwas aufgedreht werden. Der Wagenheber wird nun hochgekurbelt, damit das Rad frei ist. Die Radmuttern werden nun ganz gelöst und der Reifen wird festgehalten. Der alte Reifen wird dann gegen den neuen Reifen getauscht. Viele nehmen bei einem Frontantrieb die besseren Reifen nach vorne und umgedreht.

Das Ende von dem Reifenwechsel

Der neue Reifen kommt auf die vorgesehenen Löcher und die Muttern werden locker eingeschraubt. Dabei kann der Reifen mit dem Knie oder Fuß leicht fixiert werden. Die Schrauben werden dann über Kreuz nachgezogen. Nachdem das Fahrzeug mit dem Wagenheber wieder herabgelassen wurde, werden die Schrauben ganz fest gezogen. Nachdem sämtliche Reifen gewechselt wurden wird eine kleine Probefahrt gemacht. Nachdem bei 50 bis 100 Kilometern die Reifen und Schrauben nochmals überprüft und nachgezogen wurden, können die Radkappen wieder montiert werden. Dann sollte natürlich noch der Reifendruck überprüft werden und fertig ist der Reifenwechsel.

Sitzheizung / Sitzauflage im Winter für das Auto

Sitzheizung

Eine Sitzheizung dient einzig und allein dem Komfort. Sie soll die Sitze eines Fahrzeuges erwärmen.
Aus Heizdrähten besteht die Sitzheizung, die in den Bezug des Autositzes eingebaut werden.
Je nach Hersteller lässt sich die Heizung in mehreren Stufen einstellen.

Sitzauflage

Eine Sitzauflage gibt es für jedes Fahrzeug. Einfache Matten mit verschiedenen Funktionen, Massage oder beheizbar. Sie sind leicht zu montieren und preislich nicht zu teuer.
In mehreren Stufen sind sowohl Massage, als auch Beheizung einstellbar.

Egal ob Sitzheizung oder eine einfache Sitzauflagen, beides bietet einen gewissen Komfort im Auto und ist in den kalten Herbst- und Wintertagen sehr angenehm. Manch eine Erkältung kann so erspart bleiben. Sitzheizungen können auch nachträglich aufgerüstet werden. Eine Sitzauflage kann allerdings nach belieben auf- und abmontiert werden, es gibt keine Einschränkung. In den neuen Modellen und Lederausstattung sind Sitzheizungen heute meist schon Grundausstattung. Ein Aufpreis ist gering oder entfällt sogar komplett.
Sitzauflagen erhält man schon ab einen kleinen Betrag, im Internet gibt es viele Angebote.

Frostschutz für den Motor und das Scheibenwischwasser

Obligatorisch werden heutzutage alle Neuwagen ab Werk mit Frostschutzmittel sowohl für den Kühler als auch für das Scheibenwischwasser befüllt. Das Kühlwasser kann in bestimmten Abständen auf seinen Kälteschutz überprüft werden, in der heutigen Zeit ist die Haltbarkeit auf Jahre hinaus gewährleistet. Das Scheibenwaschwasser, das ja nach Verbrauch erneuert werden muss, wird beim Neubefüllen mit Frostschutzmittel ergänzt, in einem Verhältnis eins zu zehn.

Die alten Zeiten

Vor vielen Jahren musste sich der Fahrzeughalter selbst um seinen Frostschutz kümmern. Ein im Frühjahr ausgeliefertes Neufahrzeug hatte keinen Frostschutz, somit wurde es bei kälteren Temperaturen für den
Fahrer extrem wichtig, die Flüssigkeiten aufzufüllen. Bei Vergessen kamen schwerwiegende Motorschäden zu Stande, beim Scheibenwischwasser konnte schlimmstenfalls der Behälter explodieren, und musste somit ersetzt werden.

Die Neuzeit

Wie schon berichtet, sind heute alle diese Vorkehrungen schon ab Werk erledigt. Das Frostschutzmittel, das ja auch eine ölige Substanz enthält, verbleibt für immer im Kühler, es werden ihm auch gute Eigenschaften zur inneren Pflege der Wasserschläuche nachgesagt. Bei extrem niederen Temperaturen ist es zu empfehlen, mittels eines Prüfzylinders die abgedeckte Temperatur zu überprüfen. Ist sie zu niedrig, wird Frostschutzmittel nachgefüllt. Auch beim Scheibenwischwasser steht die Konzentration im Vordergrund, auch hier bei niederen Temperaturen mehr Frostschutz zum Wasser.

Fazit

Obwohl heute alles geregelt scheint, empfiehlt sich doch auch hier eine Überprüfung in bestimmten Abständen, um zu vermeiden, dass das Wasser einfriert. Im Sommer spielt das natürlich nur eine sehr unwichtige Rolle, da es in der warmen Zeit zu keinen Problemen kommen kann. Im Winter jedoch, müssen die Halter sehr achtsam sein.

Was ist ein Kaltlaufregler?

Der Kaltlaufregler ist bei älteren PKW mit geregeltem Katalysator verbaut und verringert den Schadstoffausstoß im Zustand des kalten Motors. Nach einem Kaltstart dauert es eine Weile bis der Motor die richtige Betriebstemperatur erreicht hat. Bis dahin werden Schadstoffe nicht richtig umgewandelt und es wird ein großer Anteil an Kohlenmonoxid und Kohlenwasserstoff ausgestoßen. Der Kaltlaufregler übernimmt in dieser Situation die Aufgabe das Benzin-Luft Gemisch anzureichern, um so das Gemisch magerer zu machen und den Schadstoffauswurf zu verringern. Durch zusätzliche automatische Anhebung der Leerlaufdrehzahl wird die Kaltphase des Motors verkürzt und somit auch die Schadstoffbelastung verringert.

Der Kaltlaufregler wurde bei älteren Modelle meistens nachgerüstet, da so eine bessere Schadstoffklasse erreicht werden konnte. So bekamen Autos, die ab Werk in die Euro 1 Norm eingestuft waren, nach dem Einbau die Euro 2 Norm. Die steuerlichen Einsparungen machen die Kosten für den Einbau schnell wieder wett.

Der Kaltlaufregler ist also ein Hilfsbauteil, welches die Zeit bis zur richtigen Betriebstemperatur verringert und somit eine Reduzierung der Schadstoffe erreicht. Wenn der Motor seine Betriebstemperatur erreicht hat, hat der Kaltlaufregler keine Funktion mehr.

Eine günstige Alternative zum Kaltlaufregler gibt es nicht. Für manche Modelle gibt es keinen Kaltlaufregler, hier gibt es die Möglichkeit einen besseren Katalysator zu verbauen, was allerdings recht teuer ist.

Wozu braucht man Motoröl?

Motoröl ist als Schmierstoff für das reibungsfreie Funktionieren eines Autos enorm wichtig ist. Bei der richtigen Wahl kann dieser die Lebensdauer des Motors deutlich erhöhen. Dessen Aufgabe ist es die mechanische Reibung aller beweglichen Bestandteile zu minimieren. Ohne der Schmiereigenschaft des Motoröl würden die Metalteile auf einander reiben, was auf Dauer zur Zerstörung des Motors führen würde. Motoröl muss unter beschwerlichsten Bedingungen für eine optimale Schmierung im Motor sorgen. So muss es bei extremsten Temperaturschwankungen dünnflüssig bleiben. Beim Starten des Autos muss das Motoröl schnellstmöglich an die wichtigsten Stellen im Motor gelangen.

Zudem darf das durch das Öl gebildeter Ölfilm im Motor auch bei extrem heißen Temperaturen nicht reißen, was katastrophale Folgen für den Motor bedeuten würde. Neben den Schmiereigenschaften verfügt das Motoröl auch über kühlende Wirkung. Zwar ist die kühlende Eigenschaft mehr dem Kühlmittel vorbehalten, jedoch kommt das Kühlmittel nicht an diverse Teile wie dem Kolben heran. Zudem dichtet das Öl die enge Zwischenräumen zwischen den Kolben, den Kolbenringen und den Zylinderlaufflächen ab.
Die im Motoröl enthaltenen Zusatzstoffe schützen den Motor vor Korrosion. Auch reinigen diese das Öl von Verbrennungsrückständen und nehmen die feinen Metallspäne, die sich meist auf dem Motor ablagern auf.

Welche Arten von Autoreifen gibt es?

Der Besitz eines eigenen Autos ist in der heutigen Gesellschaft schon fast zu einem Kultfaktor geworden, und jeder von Ihnen weiß, dass man nur mit der richtigen Pflege den Wert des Autos annähernd aufrecht erhalten kann. Damit die Risiken einer Autofahrt so gering wie nur möglich gehalten werden können, spielt der Autoreifen eine entscheidene Rolle. Denn dieser muss den Witterungsverhältnissen angepasst sein, und auch der Luftdruck und die Profiltiefe müssen stimmen.

Grundlegend unterscheidet man in drei verschiedene Arten von Autoreifen. In der größten Zeit des Jahres wird der Sommerreifen gefahren. Dieser ist für die Witterungsverhältnisse im Frühjahr, Sommer und Herbst ausgelegt und garantiert bei sachgemäßer Behandlung für den mitteleuropäischen Bereich das richtige Fahrgefühl. Der Autoreifen hat den unschlagbaren Vorteil, dass sich dieser sowohl einer nassen als auch trockenen Fahrbahn hervorragend anpassen kann. Selbst erhöhte Temperaturen und der höchst zugelassenen Geschwindigkeit können den Sommerreifen nichts anhaben. Das Profil der Autoreifen ist so ausgelegt, dass zwar eine hohe Laufleistung garantiert werden kann aber die Fahrgeräusche recht gering ausfallen.

Anders sieht es da schon bei den Winterreifen aus. Diese sollten Sie bei einer Fahrbahntemperatur von unter 7 Grad Celsius benutzen. Winterreifen sind gezielt auf niedrige Temperaturen ausgelegt und müssen nicht nur mit Schnee sondern auch glatten und vereisten Straßen zurecht kommen. Im Profil dieser Autoreifen sind mehr Rillen und Einschnitte vorhanden, wodurch die Angriffsfläche vergrößert wird.

Zu der dritten Reifenart zählt der Ganzjahresreifen. Diesen Autoreifen können Sie sowohl im Sommer als auch im Winter fahren, wobei Sie aber Schnee reiche Gebiete vermeiden sollten.

Was ist ein Fahrzeug Aussenspiegel?

Aussenspiegel erhalten ihre Bezeichnung daher, da sie außen an Kraftfahrzeuge angebracht werden. In der Regel befinden sich diese Spiegel links und rechts neben der Windschutzscheibe eines jeden Kraftfahrzeugs. Gerade in Deutschland ist man als Fahrer dazu verpflichtet, diese Spiegel an seinem Auto zu haben.

Fahrer eines Kraftfahrzeuges müssen während der Fahrt alle wichtigen Vorgänge im Verkehr, die seitlich oder hinter ihnen stattfinden so gut wie möglich wahrnehmen können. Zusammen mit dem Innenspiegel, auch Rückspiegel genannt, erfüllen Aussenspiegel also die sehr wichtige Funktion, dass sie dem Fahrer eine bessere Übersicht über den Straßenverkehr gewähren. Die Größe der Aussenspiegel hängt dabei zudem von der Größe und Länge des Kraftfahrzeugs selbst ab.

Besonders LKW-Fahrer oder auch Fahrer eines Sprinters haben nur wenig oder keine Einsicht auf die hinteren Bereiche, wenn sie sich einzig auf einen Innenspiegel verlassen würden. Gerade bei diesen Fahrzeugen sind Aussenspiegel daher besonders wichtig, um Nebenspuren auf der Autobahn im Blick zu haben oder für genaue Manöver beim Rangieren. Sehr große Fahrzeuge verwenden oft gekrümmte Aussenspiegel. Aufgrund der Krümmung erhalten Fahrer einen größeren Sichtbereich und zusätzlich einen geringeren toten Winkel. Aussenspiegel sind ein wichtiger Bestandteil beim Thema Sicherheit im Straßenverkehr. Durch sie erhält man frühzeitig einen Einblick auf die hintere und seitliche Situation im Straßenverkehr, ohne selbst nach hinten schauen zu müssen.

Was sind Autofelgen und welche Arten gibt es?

Wozu dienen die Autofelgen?

Die Felge für das Auto keine besonders Funktion für das Fahrverhalten, oder für was sonstiges am Auto. Es dient einfach nur dazu, dass das Auto schöner aussieht. Jedoch sagen einige, dass das Auto durch die Felgen Wind schnittiger wird und dadurch weniger Verbraucht. Diese Vermutung ist zwar richtig, aber der gesparte Verbrauch ist lediglich minimal und kaum zu bemerken.

Die Autofelgen aus Aluminium

Zu einem schönen Auto gehören meistens auch sehr gute Felgen. Hierbei hat Aluminium die Stahlfelgen abgelöst, da Aluminium nicht rosten kann und seinen Glanz dadurch sehr lange erhalten bleibt. Dafür sind die Alufelgen aber wesentlich teuer als die Stahlfelgen. Sie müssen selber Wissen, ob Sie eher viel Geld ausgeben wollen, oder weniger. Falls es Ihnen wichtig ist, dass Ihr Auto in der Öffentlichkeit auffällt, dann sind die Alufelgen sehr zu empfehlen.

Die Radkappen

Eine andere Variante der Felgen für das Auto sind die sogenannten Radkappen. Die Radkappen bestehen lediglich aus Plastik und sollen das Auto minimal verschönern. Diese Felgen sind eher für die Personen gedacht die nicht viel Wert auf das Aussehen des Autos legen und Geld sparen wollen.

Wozu benötige ich eine Warnweste und ein Warndreieck?

Stellen Sie sich vor: es ist dunkel, leichter Regen fällt und Sie fahren eine kurvige Landstraße, die Sie schon auswendig kennen. Noch nie ist etwas passiert, denn Sie sind ein guter Autofahrer. Sie sind kein Raser und haben es nicht nötig mit 100 km/h durch die Kurven zu brettern. Gemütlich und aufmerksam fahren Sie Ihren täglichen Weg von der Arbeit nach Hause.

Doch auf einmal sehen Sie einen schwarzen Schatten beinahe in der Mitte der Straße stehen! Geschockt steigen Sie voll auf die Bremse. Der Wagen ächzt – das ABS arbeitet. Doch zu spät: Der Mann steigt über Ihre Motorhaube empor, knallt auf das Dach und bleibt hinter Ihnen auf der Straße liegen…

Warum?

Sie waren weder zu schnell, noch unkonzentriert. Wie konnte das geschehen?

Besonders in der Dunkelheit ist es wichtig sofort die Warnweste anzuziehen, wenn Sie eine Panne haben – noch bevor Sie aus dem Auto aussteigen. Die Warnweste und das Pannendreieck ist die einzige Chance rechtzeitig von herannahenden Autofahrern gesehen zu werden! Danach sollten Sie gleich das Warndreieck aufstellen, damit die anderen Verkehrsteilnehmer gleich die Geschwindigkeit reduzieren können und aufmerksamer fahren. Halten Sie Ihr Warndreieck vor die Brust, so dass die Reflektierende Seite von Ihnen weg zeigt, und gehen Sie so am Straßenrand ca. 250 Meter vor die Unfallstelle um dort das Warndreieck aufzustellen. Sollte natürlich eine Kurve vor dieser Stelle sein, gehen Sie noch etwas weiter. Überlegen Sie einfach wo Sie das Warndreieck am liebsten hätten, wenn Sie der ankommende Autofahrer wären.

Danach gehen Sie wieder zurück zum Wagen – das Dreieck ist aufgestellt und die Warnweste reflektiert das Licht der Scheinwerfer. Kümmern Sie sich jetzt um alles Weitere.

Was ist ein LED Tagfahrlicht?

In immer mehr Ländern ist es Vorschrift, dass Sie mit Tag-Fahrlicht fahren. In Deutschland ist dies bislang keine Pflicht, hat sich aber dennoch bei vielen Autofahrern schon eingebürgert. Warum Sie mit Tagfahrlicht fahren sollten, liegt klar auf der Hand. Sie werden durch das Tagfahrlicht im Verkehr wesentlich besser gesehen, wodurch sich Ihre Sicherheit erhöht. Da auch andere Verkehrsteilnehmer mit Tagfahrlicht fahren, können Sie diese auch besser sehen, wodurch die Teilnahme am Straßenverkehr nochmal sicherer wird.

Natürlich könnten Sie auch am Tag mit Abblendlicht fahren. Tun Sie dies, leuchten aber auch die Rückscheinwerfer und die komplette Beleuchtung im Innenraum des Fahrzeuges. Dadurch verbrauen Sie sehr viel Kraftstoff und müssen die entsprechenden Leuchtmittel häufig auswechseln, da diese nicht für einen derartigen Dauerbetrieb ausgelegt sind.

Wenn Sie mit Tag-Fahrlicht fahren, haben Sie diese Nachteile nicht. Die Tagfahrleuchten können separat von allen anderen Leuchten an- und ausgeschaltet werden und verbrauchen vergleichsweise wenig Energie. Besonders LED Tagfahrlicht ist sehr zu empfehlen. LED Tagfahrlicht ist wesentlich weißer und heller als herkömmliche Leuchten, wodurch Sie im Straßenverkehr noch besser gesehen werden. Zusätzlich gibt es im Bereich LED Tagfahrlicht wesentlich mehr Möglichkeiten, um mit dem optischen Design Ihres Fahrzeuges zu spielen und so durch das Tagfahrlicht nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Optik Ihres Fahrzeuges zu verbessern.

Was sind Schneeketten und wozu benötigt man diese?

Schneeketten sind Ketten, die die Lauffläche Ihrer Reifen komplett umschließen und eine Art Netz bilden. Dadurch haben Sie auf verschneitem Untergrund wesentlich mehr Haftung, als wenn Sie ohne Schneeketten fahren würden, da sich durch die Schneeketten die Oberfläche Ihrer Reifen vergrößert.

Doch Schneeketten sind nicht gleich Schneeketten. Es gibt Spurketten und Antriebsketten. Die Antriebsketten werden auf der Antriebsachse Ihres Fahrzeuges angebracht. Sie verhindern, dass Sie beim Anfahren wegrutschen. Die Spurketten hingegen verhindern, dass Sie während der Fahrt seitlich wegrutschen und von der Spur abkommen. Mittlerweile gibt es auch eine Kombination aus Spurketten und Antriebsketten, die die Funktionen der beiden vereinen. Dadurch können Sie auch bei verschneiter Fahrbahn problemlos fahren, ohne Probleme beim Anfahren zu haben oder von der Spur abzukommen.

Bevor Sie allerdings Ketten kaufen, sollten Sie prüfen, ob Sie dafür überhaupt Platz im Radkasten Ihres Fahrzeuges haben. Manche Fahrzeuge sind nicht dafür gebaut, mit Winterreifen zu fahren, auf die auch noch Schneeketten aufgezogen wurden. Ist dies bei Ihrem Fahrzeug der Fall, können schwere Schäden an Ihrem PKW entstehen. Zusätzlich sollten Sie wissen, dass es in Deutschland ein Tempolimit gibt, wenn Sie mit Schneeketten fahren. Dieses liegt bei 50 Kilometern pro Stunde. Überschreiten Sie diese Geschwindigkeit, müssen Sie zum Einen ein Bußgeld zahlen, zum Anderen können Sie Probleme mit den Ketten bekommen.

Wozu brauche ich einen Verbandkasten und was ist dabei zu beachten?

Einen Verbandskasten sollten Sie immer im Auto haben. Darin befindet sich alles, was Sie zur Ersten Hilfe an einem Unfallort benötigen, wie beispielsweise Verbände, Pflaster, eine Wärmedecke aber auch Einweghandschuhe, mit denen Sie sich selbst vor ansteckenden Krankheiten der Verletzten schützen können. Im Falle eines Unfalles können Sie den Verletzten dadurch helfen, bis die Rettungskräfte eingetroffen sind.

Wie das Warndreieck muss auch der Verbandskasten in jedem Auto mitgeführt werden. Werden Sie bei einer Verkehrskontrolle dazu aufgefordert, Ihren Verbandskasten zu zeigen und führen keinen in Ihrem Fahrzeug mit, müssen Sie in jedem Fall mit einer Geldstrafe rechnen. Daher sollten Sie stets einen Verbandskasten im Auto mitführen und diesen so verstauen, dass Sie schnell und problemlos daran kommen. Die Schnelligkeit ist wichtig, da es bei einem Unfall oft auf Sekunden ankommt, die über das Überleben oder Sterben eines Unfallopfers entscheiden können.

Bei einem Verbandskasten sollten Sie stets darauf achten, dass dieser vollständig ist und das Mindesthaltbarkeitsdatum nicht überschritten ist. Des Weiteren sollten Sie den Verbandskasten, wie bereits erwähnt, so lagern, dass Sie ihn schnell erreichen können.

Erwerben können Sie Verbandskästen in vielen Autohäusern und in der Regel an jeder Tankstelle. Auch gut sortierte Baumärkte führen Verbandskästen in ihrem Sortiment. Teilweise können Sie einen Verbandskasten sogar im Supermarkt kaufen, da diese dort häufig im Angebot sind.

Was ist eine Lamdasonde/Lambdasonde?

Bei einer Lambdasonde wird im Verbrennungsabgas eines Fahrzeugs das Verhältnis vom Kraftstoff zur Verbrennungsluft geregelt. Durch den Einsatz dieser Lambdasonde soll verhindert werden, dass es einen Überschuss an Kraftstoff oder an Luft für den weiteren Verbrennungsprozess im Motor gibt.

Diese Lambdasonde ist Teil des geregelten Katalysatorsund ist somit für die katalytische Abgasreinigung zuständig. Der Lambdaregelwert wird dann aus den Werten der Lambdasonde und aus weiteren Kennzahlen wie der Drehzahl und der Last, also Werten, die Aufschluss über den Betriebszustand des Motors liefern, gebildet. Je nachdem wie man das Luft/Kraftstoffgemisch am Fahrzeug haben möchte, kann man dann dieses Verhältnis verändern und somit zu optimaleren Ergebnissen bezüglich des Betriebszustandes des Autos gelangen. Eine Lambdasonde wird hauptsächlich in den sogenannten Otto-Motoren verwendet, um hier die Einspritzmenge des Kraftstoffgemischs zu regeln.

Im Jahr 1976 ging die erste Lambdasonde aus einer seriellen Produktion vom Fließband und findet seither in den Otto-Motoren, in Diesel Motoren und auch bei Hackschnitzel- und Pelletheizungen ihre Anwendung. Bei einer Lambdasonde wird nochmals unterschieden in eine Nernstsonde und in eine Widerstandssprungsonde. Die Nernstsonde ermittelt den Sauerstoff Konzentrationsunterschied zwischen der Umgebungsluft und den entstehenden Abgasen. Das Kraftstoffgemisch kann durch verschiedenste physikalische Berechnungen, die durch eine Lambdasonde ermöglicht werden, somit ermittelt werden. Die Sonde wird dabei in der Regel in den Abgaskrümmer eingebaut und kann hier ihren vollen Funktionsumfang zur Einspritzregelung ausüben. Ein korrektes Lambdaverhältnis der Sonde, das mit dem Lambdaregelwert ermittelt wird, kann eine Kraftstoffverbrennung steuern und somit die Abgasreinigung des Katalysators durchführen bzw. Regeln. In der Regel wird pro Zylinderbank in einem Otto-Motor eine dieser Lambdasonden eingebaut.

Was ist ein Dieselpartikelfilter?

Ein Dieselpartikelfilter, auch Dieselrußpartikelfilter genannt, ist eine spezielle Vorrichtung, die sich in Fahrzeugen befindet, welche durch einen Dieselmotor angetrieben werden. Der Dieselpartikelfilter dient dazu giftige Teilchen, die in Abgasen vorhanden sind, möglichst stark zu reduzieren und trägt damit dazu bei, die Umwelt zu schützen. Ruß ist ein Produkt, welches durch Verbrennungsvorgänge entsteht und zu einem großen Prozentsatz aus Kohlenstoff besteht. Ruß und andere Abfallprodukte dieser Art stehen stark im Verdacht, krebserregend zu sein. Tierversuche haben diese Vermutung bereits belegt.

Bereits zu Beginn des 19. Jahrhundert gab es Versuche, die Rußentstehung durch Dieselmotoren zu verringern. Die Gründe dafür waren jedoch keine ökologischen, sondern politisch-strategische. U-Boote und Schiffe, welche mit Hilfe von Dieselmotoren angetrieben wurden konnten sich nicht unbemerkt der feindlichen Flotte nähern, da ihre Rauchfahnen weithin sichtbar waren.

Erfolgreich konnte ein Dieselpartikelfilter jedoch erstmals 1985 genutzt werden, als der erste PKW mit diesem ausgestattet wurde. Dieser Prototyp war jedoch noch fehlerhaft und nicht sehr langlebig, weshalb die Produktion der Filter 1988 zunächst eingestellt wurde. Erst einige Jahre später begann der Autohersteller Peugeot damit, einige seiner Automodelle serienmäßig mit Dieselpartikelfiltern auszustatten.


Im Jahr 2005 wurde in Deutschland eine obligatorische Abgasnorm festgelegt. Bestimmte Grenzwerte des im Abgas enthaltenen Rußes dürfen seitdem nicht mehr überschritten werden. Daraufhin kam es aufgrund der stark gestiegenen Nachfrage kurzfristig zu Lieferungsengpässen von Dieselpartikelfiltern. Schnell wurde der Dieselpartikelfilter dann aber in größerer Anzahl produziert.

Nachdem der nachträgliche Einbau eines Rußpartikelfilters in ein dieselbetriebenes Auto zunächst staatlich subventioniert wurde, mussten Fahrzeughalter lange Jahre lang die Kosten für die Nachrüstung ihres PKWs, Wohnmobils oder Kleintransporters aus eigener Tasche bezahlen. Ab 2012 wird das anders werden. Ab dem 1. Januar stellt der Staat insgesamt 30 Millionen Euro zur Verfügung, welche für den Einbau von Dieselpartikelfiltern bereit gestellt werden sollen. Insgesamt können nach Expertenangaben damit 90.000 Dieselfahrzeuge nachgerüstet werden. Jeder Autobesitzer hat somit Anspruch auf einen jährlichen Zuschuss von 330 Euro. Ein positiver Nebeneffekt besteht darin, dass die aufgerüsteten Fahrzeuge weniger schnell an Wert verlieren. Ein Dieselfahrzeug, welches drei Jahre alt ist und keinen Dieselpartikelfilter hat, hat einen Wertverlust zu verzeichnen, der um mehr als 754 Euro höher liegt als bei einem Fahrzeug, welches mit einem Filter ausgestattet wurde.

Was ist ein Fahrwerk im Auto und wie funktioniert dieses?

Mit seiner komplizierten Konstruktion besteht ein Fahrzeug aus verschiedenen Teilen, die sich jeweils zu Baugruppen zusammensetzen. Eines dieser Baugruppen ist das Fahrwerk. Es umschreibt die Summe aller beweglichen Teile eines Fahrzeuges.

Zu den einzelnen Teilen des Fahrwerks gehören namentlich die Bremsen, Räder, Federungen, Stoßdämpfer sowie Radaufhängungen. Hinsichtlich der Bremsen ist anzumerken, dass nur die Betriebsbremse Teil des Fahrwerks ist, nicht aber die Feststellbremse. Die Unterscheidung zwischen Federung und Stoßdämpfer rührt daher, dass ein Stoßdämpfer – landers als sein Name es vermuten lässt – nicht dafür konzipiert ist, um Fahrbahnunebenheiten aufzufangen.

Dafür ist vielmehr die Federung gedacht, entweder in Form einer Schraubenfeder oder Blattfeder, wie sie noch in geländegängigen Fahrzeugen verbaut werden. Stoßdämpfer gehören zu den sicherheitsrelevanten Bauteilen mit dem Zweck, die während der Fahrt entstehenden Schwingungen abzufangen. Gerade in Grenzsituationen ist es für die Fahrstabilität von äußerster Wichtigkeit, die Kontrolle über das Fahrzeug nicht wegen unvorhersehbarer Schwingkräfte zu verlieren. Die Radaufhängung bezeichnet sämtliche Bauteile, die die Räder mit dem Fahrgestell verbinden, um dadurch die durch den Motor erzeugte mechanische Energie an die Räder weiterleiten zu können.

Wie bereits erwähnt, stehen alle Bauteile des Fahrwerks in unmittelbarer Relation zueinander; die exakte Abstimmung sämtlicher Teile ist damit besonders wichtig. Diese Erkenntnis ist gerade für Hobbyschrauber wichtig, dass wenn ein Teil des Fahrwerks in seiner ursprünglichen Einstellung verändert wird, die anderen Teile entsprechend anzupassen sind. Als die Baugruppe mit der höchsten Dynamik leidet sie wie keine andere Baugruppe an Verschleiß. Nicht ohne Grund untersucht der TÜV hier besonders gründlich.

Was ist eine Xenon Glühlampe?

Bei der Xenon Lampe handelt es sich um eine Gasentladungslampe im KFZ-Betrieb; sie erzeugt ein helleres Licht, hat eine wesentlich längere Lebensdauer und benötigt im Vergleich weniger Energie für mehr Leuchtkraft als eine herkömmliche Halogenglühlampe.

Die ersten Xenon Lampen fanden 1991 ihre Verwendung; seitdem wurden verschiedene Stufen von Xenon Lampen entwickelt, die ersten Leuchten hatten die Bezeichnung H1, inzwischen ist die Baureihe bis H11 vorangeschritten. Die unterschiedlichen Bezeichnungen, H1-H2, etc., beziffern lediglich die jeweils neuere Baureihe der Lampen. Zusätzlich wurden in jeder neuen Lampengeneration extra Funktionen eingebaut, beispielsweise kombinierte Abblend-, Fernlicht- oder Kurvenlichtlampen. Noch vor etwa fünf Jahren wurden nur 30% der Neuwagen mit diesem Lichtsystem ausgestattet, bei den Transportern und LKW´s lag die Quote noch niedriger. Da sich die Vorteile einer Xenon Lampe trotz des höheren Anschaffungspreises durchgesetzt haben, werden inzwischen immer mehr Fahrzeuge mit Xenon Lampen ausgestattet.

Die Vorteile sind vorrangig in der besseren Lichtqualität zu finden. Die Lampe benötigt nur etwa 30% der Energie einer vergleichbaren Halogenlampe, die Lebensdauer einer Xenon Lampe liegt um circa 300% höher: Bei etwa 2000 Stunden im Gegensatz zu 500-600 Stunden bei einer Halogenlampe. Außerdem ist eine höhere Leuchtdichte nachweisbar und somit eine größere Sicherheit im Straßenverkehr gewährleistet. Es können aber nicht alle Fahrzeuge mit diesen Lampen ausgerüstet werden, Nachrüstkits können nur in Fachwerkstätten eingebaut werden. Bei fehlerhaftem Einbau können gravierende Beeinträchtigungen des Gegenverkehrs stattfinden, denn die Blendung ist bei ungünstigen Witterungs- und Straßenverhältnissen höher als bei herkömmlichen Lampen. Beim Nachrüsten muss der ganze Scheinwerfer ausgewechselt werden; der Betrieb von Xenon Lampen in herkömmlichen Scheinwerfern ist unzulässig.

Damit die Xenon Lampe störungsfrei arbeiten kann ist ein elektronisches Vorschaltgerät notwendig, dieses sorgt für den Hochspannungsimpuls, welcher den Lichtbogen zwischen den Elektroden zündet, weiterhin sorgt es für eine fehlerfreie Lichtleistungssteuerung. Das in dem Brennkolben enthaltene Xenon Gas beträgt etwa 1 mg, außerdem sind Farbsalze enthalten, welche dem Xenon Licht den typisch bläulichen Ton verleihen.

Was ist eine Autobatterie?

Bei einer Autobatterie handelt es sich um einen Akku, der zum Anlassen eines Verbrennungsmotors benötigt wird. Allgemein kann eine solche Batterie auch als Starterbatterie bezeichnet werden, die auch in verschiedenen anderen Fahrzeugen Verwendung findet. Im Auto wird die Batterie außerdem für einige der technischen Komponenten benötigt.

Um ein Auto zu starten, bedarf es einer Spannung von 6 bis 12 Volt, die eine normale Autobatterie problemlos aufbringt. Lediglich zum Starten eines Lastkraftwagens können Batterien mit bis zu 24 Volt nötig werden – hier werden dann häufig zwei reguläre Batterien in Reihe geschaltet. Dadurch ist die Starterbatterie eines großen Fahrzeuges deutlich schwerer und besitzt mehr Kapazität, als die eines kleinen Fahrzeuges. In jedem Fall wird aber mit einem Akku, also einer wiederaufladbaren Batterie gearbeitet, die aus Bleielektroden besteht. Bei einem Unfall mit zerstörter Batterie ist daher mit großer Vorsicht vorzugehen, weil Blei sowie Bleiverbindungen giftig sowie ätzend sind.

Eine Autobatterie ist in der Lage, sich durch längere Fahrten des Fahrzeuges wieder aufzuladen. Werden aber lediglich kurze Strecken oder gar nicht gefahren, so kann die Batterie sich entladen, was dazu führt, dass das Auto nicht mehr gestartet werden kann und die Batterie langfristig gesehen durch Veränderungen an den Bleielektroden zerstört wird. Also ist es wichtig, das Auto von Zeit zu Zeit zu fahren, um der Autobatterie Zeit zum Aufladen zu geben – so bleibt die Funktionalität des Autos gewährleistet.

Neben ihrer Funktion als Starter für ein Fahrzeug beziehungsweise als Zündung, erfüllt die Autobatterie auch andere Aufgaben. Zum Beispiel das Licht oder die Klimaanlage eines modernen Autos wird von der Autobatterie betrieben. Daher kann auch die übermäßige Nutzung dieser Funktionen bei zu geringer Fahrstrecke zur einer Entladung der Batterie führen, was das Auto am Starten hindert. Deshalb sollten Autofahrer darauf achten, die Beleuchtung ihres Autos beim Parken auszuschalten, da diese Art von Fehler oft für eine Entladung verantwortlich ist.

Was ist ein Ölfilter?

Damit Ihr Motor, also die Verbrennungsmaschine in Ihrem PKW einwandfrei funktionieren kann, muss diese mit Öl geschmiert werden. Dies verhindert Verschleiß an den beweglichen Teilen des Motors und sorgt für einen reibungslosen Ablauf der Verbrennung. Doch bei der Verbrennung kommt es in der Regel dazu, dass durch die Hitze auch Bestandteile des Öls verbrennen, wodurch Ruß und andere Verschmutzungen entstehen. Damit diese nicht zurück in den Kreislauf gelangen, benötigt Ihr Kraftfahrzeug einen Ölfilter, der Verschmutzungen und Fremdkörper aus dem Öl herausfiltert.

Damit der Filter seine Arbeit zuverlässig verrichten kann, sollten Sie diesen regelmäßig austauschen. Den Zeitraum können Sie dabei selbst bestimmen. Zum einen können Sie Ihren Ölfilter periodisch einmal im Jahr austauschen oder diesen alle 10.000 bis 30.000 Kilometer wechseln. Dabei sollten Sie die Herstellerangaben Ihres PKWs beachten.

Der Ölfilter besteht in der Regel aus einem Gehäuse, welches häufig aus Metall gefertigt wird, und einem Gewebe, meistens Vliesstoff, welches sich im Inneren des Gehäuses befindet und den eigentlichen Filter darstellt. Das Öl läuft nun durch das Gewebe im Ölfilter, wobei Partikel und Verschmutzungen darin hängen bleiben und lediglich das gesäuberte Öl durch den Kreislauf der Verbrennungsmaschine geleitet wird.

Doch ein derartiger Ölfilter verursacht einen Druckabfall im Kreislauf, da das Öl durch das Gewebe in seinem Fluss ausgebremst wird. Daher werden Ölfilter in Kraftfahrzeugen in der Regel unmittelbar hinter einer Pumpe angebracht. Ein solcher Ölfilter wird dann als Hauptstromfilter bezeichnet. Eine weitere Form der Ölfilter stellen die sogenannten Rückstromfilter da, durch welche das Öl geleitet wird, bevor es zurück in den Öltank läuft. Diese sind in PKWs allerdings nicht sehr häufig zu finden.

Was ist ein Luftfilter?

Ein Luftfilter befindet sich in jedem PKW und ist dafür verantwortlich, die Ansaugluft für den Motor zu reinigen und von Verschmutzungen und kleinen Partikeln zu befreien. Dadurch erlangt der Motor eine längere Lebensdauer, da Fremdkörper ferngehalten werden.

Wenn Sie genauer hinsehen, werden Sie auch in Ihrem Motorraum einen Luftfilter entdecken. Dabei wird es sich mit ziemlicher Sicherheit um einen Trockenfilter handeln. Trockenfilter werden bereits seit ihrer Entwicklung Mitte des 20. Jahrhunderts in PKWs eingesetzt. Es handelt sich dabei um ringförmige papierähnliche Konstruktionen. Diese enthalten gefaltetes zickzackförmiges Gewebe, welches die Filterelemente darstellt.

Die Luft wird nun außerhalb des Zylinders angesaugt, durch den Luftfilter geleitet, dort von Verschmutzungen und kleinsten Partikeln befreit und anschließend als saubere Luft durch das Innere des Zylinders geleitet. Auch wenn diese Technik vergleichsweise alt ist, ist sie immer noch sehr zuverlässig und effektiv, weshalb auch in der heutigen Zeit derartige Luftfilter in den PKWs verbaut werden. Ein derartiger Luftfilter hat allerdings den Nachteil, dass er auch als „Wegwerffilter“ bezeichnet wird. Nach einer bestimmten Zeit verringert sich die Luftdurchlässigkeit des Filters und dieser muss durch einen neuen Luftfilter ersetzt werden, da er weder ausgewaschen noch anderweitig gereinigt werden kann.

Eine Alternative zu einem solchen Luftfilter stellen Schaumstofffilter dar. Statt dem papierähnlichen Gewebe werden ebene Schaumstoffplatten verwendet, die eine größere Luftdurchlässigkeit besitzen und außerdem ausgeklopft und ausgewaschen werden können, weshalb sie wesentlich länger eingesetzt werden können.